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	<title>Kirchengemeinde Hattstedt</title>
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	<description>Kirche Hattstedt</description>
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		<title>Frauenhilfe hat Vorstandswahlen</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 09:36:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jebsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[20 Jahre wirkt die Ev. Frauenhilfe Hattstedt segensreich in der Kirchengemeinde Hattstedt unter der Leitung von Elli Rettmann (1. Vorsitzende) und Maria Kiesbye (2. Vorsitzende). Bei der Jahreshauptversammlung am 30.01.12 um 14.30 Uhr in Carstens Gasthof, Horstedt, stehen nun Vorstandswahlen auf der Tagesordnung. Es ist nicht leicht, in die Fußstapfen von Elli und Maria zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #993300;">20 Jahre wirkt die Ev. Frauenhilfe Hattstedt segensreich in der Kirchengemeinde Hattstedt unter der Leitung von Elli Rettmann (1. Vorsitzende) und Maria Kiesbye (2. Vorsitzende). Bei der Jahreshauptversammlung am 30.01.12 um 14.30 Uhr in Carstens Gasthof, Horstedt, stehen nun Vorstandswahlen auf der Tagesordnung.<br />
</span></p>
<p>Es ist nicht leicht, in die Fußstapfen von Elli und Maria zu treten. Wir hoffen aber mit <span style="color: #993300;">Christel Schildge</span><span style="color: #993300;">r </span>aus Hattstedt als Wahlvorschlag für den Vorsitz, eine erfahrene und geeignete Frau gefunden zu haben. Hinsichtlich der Stellvertretung wartet der Vorstand noch auf Vorschläge aus der Mitte der Mitglieder.</p>
<p>Bei der Jahreshauptversammlung wird es wie in jedem Jahr einen Festvortrag geben. Wir freuen uns sehr, dass die ehemalige Hamburger <span style="color: #993300;">Bischöfin Maria Jepsen</span> zu uns kommen wird. Sie spricht über &#8220;Unsere Kirche in Stadt und Land &#8211; Chancen und Aufgaben&#8221;.</p>
<p>Neben den 254 Mitgliedern der Ev. Frauenhilfe Hattstedt sind auch Gäste zur Jahreshauptversammlung herzlich willkommen.<br />
Weitere Infos im <em>Kirchenboten</em> S. 11                                                                    Jörn Jebsen</p>
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		<title>Wir haben die Nordkirche!</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 10:33:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jebsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim historischen Akt auf der Synode in Warnemünde am vergangenen Wochenende (05.-08.01.12) durfte ich als Synodaler dabei sein, bzw. für den Zusammenschluss stimmen. Eigentlich bin ich nicht so das Sensibelchen, doch gestehe ich, dass ich sehr gerührt und berührt war, als der Präses das Abstimmungsergebnis verkündete. Die Beratungen der Verfassunggebenden Synode, in der die Synodalen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #993300;">Beim historischen Akt auf der Synode in Warnemünde am vergangenen Wochenende (05.-08.01.12) durfte ich als Synodaler dabei sein, bzw. für den Zusammenschluss stimmen. Eigentlich bin ich nicht so das Sensibelchen, doch gestehe ich, dass ich sehr gerührt und berührt war, als der Präses das Abstimmungsergebnis verkündete.</span></p>
<p>Die Beratungen der Verfassunggebenden Synode, in der die Synodalen der noch selbständigen Kirchen Nordelbien, Mecklenburg und Pommern gemeinsam tagten, empfand ich meistens als sehr konstruktiv und vom gegenseitigen Respekt bestimmt. Großen Respekt habe ich vor der Arbeit der verschiedenen Ausschüsse, die die Vorlagen für die Beratungen erstellt haben. In der Synode in Warnemünde war es vor allem der Vorsitzende des Rechtsausschusses, Henning  von Wedel, der durch Fachkenntnis und Engagement beeindruckte. Er ist für mich ein „Vater der Nordkirche“, auch wenn er sich als „Mutter“ bezeichnete, die es gar nicht mag, wenn das Karnevalskostüm (die Verfassung) ihrer Tochter kritisiert wird.</p>
<p>Die drei Tagungen der Verfassunggebenden Synode führten auch zu einem ersten Kennenlernen der Schwestern und Brüder aus den anderen Landeskirchen mit interessanten Gesprächen am Rande oder nach den Beratungen.<br />
Und ein „Ergebnis“ dieser Begegnungen ist eine herzliche Einladung, die Frau von Bonin aus Pommern aus unserer Partnergemeinde Gülzowshof und ich gegenseitig aussprachen, um die Partnerschaft nach  langjähriger Funkstille wieder zu beleben. Ich hoffe sehr, dass wir konkrete Absprachen treffen werden!</p>
<p>Nach den bewegenden Entscheidungen des vergangenen Wochenendes freue ich mich sehr auf das Gründungsfest der Nordkirche zu Pfingsten in Ratzeburg. Sehr gerne würde ich mit einem ganzen Bus junger und älterer Gemeindeglieder aus Hattstedt und Olderup dorthin fahren und werde mich nun an die Planung begeben.</p>
<p>Jörn Jebsen</p>
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		<title>Berlin war eine Reise wert &#8211; selbst mit dem Rad!</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 16:51:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jebsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntag, 10.07., nach fast 500 Kilometern im &#8220;Sattel&#8221; fuhren acht Jugendliche aus der Kirchengemeinde Hattstedt, Jonna Ingwersen und ich nachmittags bei strahlendem Sonnenschein durch das Brandenburger Tor, wir hatten unser Ziel erreicht, wir waren in Berlin angekommen, erschöpft, aber glücklich! Am 04. Juli waren wir mit dem Zug in Husum gestartet und nach Rostock [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kirchengemeinde-hattstedt.de/wp-content/uploads/2011/08/Radtour-2011.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-825" title="Radtour 2011" src="http://kirchengemeinde-hattstedt.de/wp-content/uploads/2011/08/Radtour-2011-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /></a><strong>Am Sonntag, 10.07., nach fast 500 Kilometern im &#8220;Sattel&#8221; fuhren acht Jugendliche aus der Kirchengemeinde Hattstedt, Jonna Ingwersen und ich nachmittags bei strahlendem Sonnenschein durch das Brandenburger Tor, wir hatten unser Ziel erreicht, wir waren in Berlin angekommen, erschöpft, aber glücklich! </strong></p>
<ul> Am 04. Juli waren wir mit dem Zug in Husum gestartet und nach Rostock gefahren. Von dort ging es dann mit dem Rad auf und ab bei schönstem Wetter durch MeckPomm und Brandenburg nach Berlin. Die erste und längste Etappe hatte 85 Km, später waren es weniger, aber auch noch genug&#8230;<br />
Übernachtet haben wir unterwegs in Gemeindehäusern und wurden überall freundlich aufgenommen. Wir haben viele hilfsbereite und nette Menschen getroffen.<br />
Natürlich war das Stunden lange Rad fahren anstrengend, aber mal gab es passend zur Mittagspause einen Badesee oder wenigstens zwischendurch ein Eis, abends wurde selber gekocht.<br />
In Berlin waren wir auch in  einem Gemeindehaus untergebracht, in Alt-Karow begrüßte uns Pastor Witte von der Stadtmission in seiner &#8220;Scheune&#8221;. Dort waren wir aber nur zum Schlafen und zum Frühstück, denn nach Berlin fährt man aus anderen Gründen: Wir waren, wie gesagt, mit dem Rad im Zentrum und am Brandenburger Tor, wir waren auf dem Reichstag. Wir besichtigten das Neue Museum, das Jüdische Museum und die Gedächtniskirche. Wir haben italienisch, türkisch und asiaaaaaaaatisch (scharf!!!) gegessen und Berliner Weiße getrunken. Es wurde geshoppt und im Wannsee gebadet und &#8230; und &#8230;. und&#8230;<br />
Zurück ging es wieder mit der Bahn, mit dem Bummelzug für 18 Euro / Person von Berlin nach Husum incl. Rad!  Auch hier trafen wir nette Menschen: ein Gruß geht an den netten Zugführer der NOB, der nicht streikte und uns half, die Räder richtig zu &#8220;stapeln&#8221;.</p>
<p><strong>Fazit des Pastors:</strong><br />
Wenn das Wetter mitspielt und die Teilnehmer so unkompliziert, lieb und nett sind wie in diesem Jahr, dann fahre ich gerne auch im nächsten Jahr wieder! Aber nur, wenn sich auch so eine fitte weibliche Begleitkraft findet wie Jonna: immer geduldig und freundlich, Danke!</ul>
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		<title>Wir sind nun auch bei Facebook!</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 08:38:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jebsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem wir durch unseren Zähler festgestellt haben, dass sehr viele Menschen - fast 20.000 in zwei Jahren! &#8211; unsere Homepage besuchen, dachte ich, es sei nun auch an der Zeit, einen Schritt weiter zu gehen und Mitglied bei Facebook zu werden. Mein Bruder, der Pastor der schwedischen Kirche ist, erzählte, dass dort sowohl die Pastoren, als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #993300;"><strong>Nachdem wir durch unseren Zähler festgestellt haben, dass sehr viele Menschen - fast 20.000 in zwei Jahren! &#8211; unsere Homepage besuchen, dachte ich, es sei nun auch an der Zeit, einen Schritt weiter zu gehen und Mitglied bei Facebook zu werden.</strong> </span></p>
<p>Mein Bruder, der Pastor der schwedischen Kirche ist, erzählte, dass dort sowohl die Pastoren, als auch die Kirchengemeinden auf Bitte der Kirchenleitung sich bei Facebook anmelden sollten, um auch dieses neue Medium für sich zu nutzen.<br />
Ich war vorher noch nie in einem der so genannten Sozialen Netzerke und muss ehrlich sagen: vermisst habe ich es nicht.<br />
Nun stellte ich aber fest, dass viele Konfirmanden immer seltener in ihre Mail-Box schauen, weil wichtige Infos an der &#8220;Pinwand&#8221; bei Facebook, SchülerVZ oder sonstwo zu lesen sind. Wenn ich sie also mal zwischendurch erreichen will, dann eben genau so. Ich bin gespannt, ob es was bringt&#8230; </p>
<p>Und es interessiert mich auch, wer denn bei uns als &#8220;Freund&#8221; oder &#8220;Freundin&#8221; der Kirchengemeinde gelistet sein will. Schön zu sehen, dass es täglich mehr werden! Vielleicht kommt auch bald Ihre / Deine Anfrage?<br />
Ich würde mich freuen!                                              Jörn Jebsen, P.</p>
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